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Steigende Notierungen beim Barrel Öl sorgen für sprudelnde Gewinne

Wenn Sie den Wirtschaftsteil der Tageszeitung aufmerksam verfolgen oder die Fernsehnachrichten sehen, dann ist der heutige Benzin- oder Ölpreis immer wieder für eine Schlagzeile und die Entrüstung der Politik und der Automobilverbände gut. Doch was steckt eigentlich dahinter? Öl wird aus zwei Gründen immer teurer: Einerseits ist das Angebot begrenzt und die Förderung teuer. Und zudem stehen die Schwellenländer vor einer enormen Entwicklung, die den Ölverbrauch in die Höhe schnellen lassen wird.

Diversifikation ist Trumpf

Obwohl die Geologie schon erhebliche Fortschritte gemacht hat, gilt auch bei der Ölförderung das in der Geldanlage bewährte Prinzip der Risikostreuung. Wenn Sie in bestimmte Öl Fonds investieren, dann wird das Investment innerhalb des Fonds auf eine mittlere zweistellige Anzahl an Bohrquellen gestreut, die ihrerseits jeweils mehrere Schichten haben. Damit ist Ihr sachwertgesichertes Rohstoffinvestment auf verschiedene Förderquellen verstreut, sodass es eine echte Diversifikation und Risikostreuung gibt. Im Normalfall gleichen sich dann Bohrquellen, die wesentlich mehr Ertrag bringen – als prognostiziert und vielleicht nicht ganz so ergiebige Ölquellen aus. Die Investitionsstreuung ist deshalb wesentlich höher, als wenn Sie vielleicht nur in eine einzige sogenannte “Bürgersolaranlage” investieren und dem vollen Standortrisiko ausgesetzt sind.

Steigende Ausschüttungen bei steigendem Ölpreis

Die aktuellen Notierungen des Barrel Öl an den internationalen Börsen liegen über 100 US Dollar pro Barrel. Wenn Sie Ihr Geld in Öl Fonds der UST-Capital investieren ist eine attraktive Ausschüttung schon bei einem kalkulierten Ölpreis von 70 US Dollar möglich! Jeder Mehrerlös bzw. jeder Mehrpreis an den Märkten sorgt für eine weitere Steigerung der Einnahmen und auch des Gewinnpotentials. Sachwertgesichertes Rohstoffinvestment hat Potential, wenn Sie die Steigerungen des Ölpreises über die Jahre mitverfolgen oder auch die Preisspitzen von derzeit bis zu 130 US Dollar pro Barrel Öl. Zudem schreitet die Industrialisierung der Schwellenländer weiter voran, so dass mit einer weiteren Steigerung der Nachfrage gerechnet werden kann. Die Instabilitäten insbesondere im Iran und den angrenzenden Ländern sorgen dafür dass sich viele industrielle Abnehmer weitere und Reservekapazitäten sichern wollen und damit eine weitere Preissteigerung verbunden sein kann.

Rohstoffinvestment statt Festverzinsliche

Auf der Suche nach lukrativen Investments sehen wir uns immer wieder auch die Festverzinslichen an. Mit Renditen von derzeit 0 Prozent für die Tagesanleihe und einer Endrendite von 0,33 Prozent für die bis zu 6-jährigen Bundesschatzbriefe vom Typ A sind festverzinsliche Staatsanleihen keine wirklich gute Alternative. Im Falle einer Inflation oder Geldentwertung sehen viele Experten die Einlagen in Sachwerte auf einer wesentlich sichereren Seite. So sind bei der Ölförderung wesentlich höhere Ausschüttungen prognostiziert.

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